Die Laufgruppe „Laufen gegen Depressionen“ lädt alle Interessierten ein, gemeinsam aktiv zu werden. Im Vordergrund stehen Freude an der Bewegung, Gemeinschaft und das gemeinsame Ziel, auf das Thema Depression aufmerksam zu machen und Vorurteile abzubauen.
Die inklusive Laufgruppe freut sich immer über Zuwachs. Du möchtest mitmachen? Wir freuen uns auf Dich!
Informationen zu Wochentag, Uhrzeit und Treffpunkt erhältst du bei Kathrin unter: mitlaufzentrale.lev@gmail.com
WhatsApp-Laufgruppe Über den QR-Code gelangst du direkt zu unserer WhatsApp-Laufgruppe. Dort erhältst du aktuelle Informationen zu unseren Laufterminen, Treffpunkten und kannst Fragen rund um die Laufgruppe stellen.
Gerne weitersagen: Das Kunstprojekt in Kooperation mit der Kunstvermittlung Museum Morsbroich wird auch 2026 fortgesetzt.
Einmal im Monat bietet die Kunstvermittlerin Judith einen 1,5-stündigen Workshop an.
Zusätzlich findet einmal im Monat ein Offener Treff statt. Dort können wir gemeinsam kreativ werden, uns austauschen oder einfach in entspannter Atmosphäre zusammenkommen.
Eine Anmeldung ist weder für den Workshop noch für den Offenen Treff im Atelier erforderlich. Auch wenn es einmal nicht möglich ist, an einem Termin teilzunehmen, verpasst niemand den Anschluss – man kann jederzeit wieder dazukommen.
DieTeilnahme ist kostenfrei. Gerne dürfen kleine Snacks und Getränke mitgebracht werden.
Wir freuen uns darauf, bekannte Gesichter wiederzusehen und neue Menschen kennenzulernen!
Workshop-Termine mit Judith: freitags von 15:30 bis 17 Uhr (bitte pünktlich kommen!):
Nächste Termine: Freitag, den 24.04.2026 Freitag, den 22.05.2026 Freitag, den 26.06.2026 Freitag, den 24.07.2026 Freitag, den 21.08.2026 Freitag, den 25.09.2026
Offener Treff im Atelier des Museums: freitags von 15:30 bis 17 Uhr:
Nächste Termine: Freitag, den 10.04.2026 Freitag, den 08.05.2026 Freitag, den 12.06.2026 Freitag, den 10.07.2026 Freitag, den 07.08.2026 Freitag, den 11.09.2026
Der Workshop sowie der Offene Treff finden in den Räumlichkeiten der Kunstvermittlung/Museumspädagogik statt. Der Eingang befindet sich links hinter dem Torbogen zum Innenhof des Museums.
Das kostenfreie Selbsthilfe-Programm „Familiencoach Depression“ unterstützt Familienmitglieder und andere Angehörige dabei, mit häufigen Depressionssymptomen, Krisensituationen und Suizidgedanken der Erkrankten umzugehen. Es vermittelt Wissen über die Erkrankung Depression und die Behandlung. Außerdem hilft das Programm, eine gute Balance zwischen der Fürsorge für den erkrankten Menschen und der Fürsorge für sich selbst herzustellen.
Der „Familiencoach Depression“ ist ein interaktives, leicht zugängliches Online-Trainingsprogramm von der AOK und kostenlos imInternet verfügbar. Es kann anonym von allen Interessiertengenutzt werden, nicht nur von AOK-Versicherten! https://depression.aok.de/
Das Deutschland-Barometer Depression ist eine jährlich durchgeführte deutschlandweit repräsentative Befragung. Seit 2017 führt die Stiftung Deutsche Depressionshilfe, gefördert durch die Deutsche Bahn Stiftung, diese Befragungen zum Wissen und zu den Meinungen der Deutschen über Depression durch. Dabei wird jedes Jahr ein anderer Themenschwerpunkt gelegt. Im Folgenden werden die Ergebnisse aus den bisherigen Deutschland-Barometern vorgestellt.
2025: Social Media und Depression
Jeder 6. Betroffene durch Social Media motiviert, Hilfe zu suchen / aber große Unsicherheiten zu fachlicher Richtigkeit / 80% kamen mit suizidalen Inhalten in Kontakt
Jede zweite Person in Deutschland hat im Internet bereits zu Depression recherchiert. Bei den tatsächlich Erkrankten sind es sogar 78%. Je 17% der Betroffenen informieren sich über KI und soziale Medien. Damit verbunden sind Chancen, aber auch Risiken für Menschen mit Depression: Beispielsweise wurde jeder sechste Betroffene durch Social Media motiviert, Hilfe zu suchen. Andererseits fällt es zwei Drittel der Betroffenen schwer, Wahrheitsgehalt und mögliche kommerzielle Interessen von digitalen Angeboten zu beurteilen. Das zeigt das heute veröffentlichte 9. Deutschland-Barometer Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention. Die Befragung untersucht jährlich Einstellungen und Erfahrungen zu Depression in der erwachsenen Bevölkerung. Befragt wurde im September 2025 ein repräsentativer Bevölkerungsquerschnitt aus 5.196 Personen zwischen 18 und 69 Jahren. Zusätzlich wurden 103 Jugendliche im Alter von 16 bis 17 Jahren befragt. Die Studie wird gefördert von der Deutsche Bahn Stiftung gGmbH.
Hälfte der Menschen in Deutschland sucht online nach Depression Jeder zweite Mensch in Deutschland hat online schon einmal nach Informationen über Depression gesucht. Bei den Menschen, die selbst von Depression betroffen sind, sind es sogar 78%. Am häufigsten werden von ihnen Suchmaschinen genutzt (64%), gefolgt von Webseiten von Krankenkassen (28%) und Kliniken oder Ärzten (25%). KI-Programme und Social Media nutzen je 17% der Betroffenen. Bei Jugendlichen zwischen 16 und 17 Jahren sind Suchmaschinen ebenfalls führend (49%), doch Social Media (20%) und KI (19%) werden hier sogar häufiger genutzt als klassische medizinische Webseiten.
Depression sehr präsent auf Social Media Depression ist auf Social Media ein sehr präsentes Thema: 40% der Menschen in Deutschland haben in der vergangenen Woche einen Post über Depression in den sozialen Medien gesehen. Bei den Betroffenen waren es 47%. „Die Ergebnisse zeigen, wie stark das Thema Depression in der digitalen Welt angekommen ist. Das birgt Chancen wie eine bessere Aufklärung, aber auch das Risiko der massenhaften Verbreitung von falschen Vorstellungen zu Depression“, sagt Prof. Ulrich Hegerl, Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention. So fühlte sich jeder sechste befragte Betroffene (17%) durch Social Media motiviert, Hilfe zu suchen. Knapp jede zehnte Person mit Depression kam durch Posts in den sozialen Medien erstmals auf die Idee, dass sie an Depression erkrankt sein könnte. „Menschen mit dem Verdacht auf eine Depression sollten sich an den Hausarzt wenden und dort die depressiven Symptome abklären lassen. Inhalte auf Social Media können unterstützen, aber sie ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung“ so Hegerl weiter.
Fachliche Richtigkeit von Social Media-Posts zu Depression schwer zu beurteilen Andererseits geben 65% der Befragten an, die Vertrauenswürdigkeit von Social Media Posts zu Depression schwer beurteilen zu können. Ebenso viele erkennen kommerzielle Interessen nur schwer. 63% haben Probleme, den Wahrheitsgehalt der Beiträge zu bewerten. „Wer sich bei Social Media über Depression informieren will, sollte prüfen, ob der Beitrag von einer Universität, einer Krankenkasse oder einer Fachorganisation für psychische Erkrankungen kommt. Hat die Person eine anerkannte Ausbildung für psychische Erkrankungen wie Psychiater oder Psychologischer Psychotherapeut? Besondere Vorsicht ist bei Angeboten geboten, die schnelle Heilung versprechen oder Produkte verkaufen. Nutzer sollten zudem darauf achten, ob sich die Informationen mit den nationalen Behandlungsleitlinien Depression decken“, empfiehlt Hegerl.
Positive und negative Effekte von Social Media Die Mehrheit (73%) der befragten Betroffenen erlebt keine Veränderung ihres Befindens durch den Konsum von Depressionsinhalten auf Social Media. 13% berichten jedoch von positiven Effekten: 71% von ihnen empfinden den Austausch mit anderen und Erfahrungsberichte als motivierend. 56% gaben an, durch sachliche Informationen ihre eigene Situation besser zu verstehen. 39% fühlen sich weniger einsam 15% der befragten Betroffenen berichten aber auch von negativen Auswirkungen: Den Austausch mit anderen oder Erfahrungsberichte erleben 50% von ihnen als demotivierend. 46% fühlen sich von der Vielzahl an Informationen überfordert, 24% durch Erfolgs-Stories anderer bedrückt.
Mit dem Thema Suizid kamen bisher 80% der Betroffenen bei Social Media in Kontakt: Ein Drittel sah dort Hilfsangebote für Menschen mit suizidalen Gedanken, 26 % begegneten suizidalen Gedanken anderer, 15 % sogar konkreten Suizidankündigungen oder -versuchen. „Dass so viele depressiv Erkrankte auf Social Media bereits mit konkreten suizidalen Handlungen konfrontiert wurden, ist bedenklich“, sagt Prof. Ulrich Hegerl. „Bei solchen Posts besteht immer die Gefahr von Nachahmungseffekten – vor allem, wenn Nutzer sich mit der Person auf Social Media identifizieren.“
„Ich muss stark sein“ war ein Glaubenssatz* von Philipp Liese, der in einer Phase des Verlusts eines geliebten Menschen eine sehr ungesunde Dynamik entwickelte, indem er ihn daran hinderte zu trauern und um notwendige Hilfe zu bitten…
Am 30.10.2023 fand in der Aula des Landrat-Lukas-Gymnasiums in Leverkusen eine interaktive Lesung mit Philipp Liese, dem Autor des autobiografischen Buchs „Ich muss stark sein“, und Schüler*innen der Psychologie-Leistungskurse statt.
Der Autor beschrieb den 17 – 18 Jährigen, wie er im Alter von 21 Jahren an einer schweren Depression erkrankte und mit Suizidgedanken zu kämpfen hatte. Auslöser war die Krankheit und der Tod einer wichtigen Bezugsperson. Philipp Liese, der heute dankbar ist, dass er sich gegen den Suizid entschied und Hilfe in Anspruch nahm, teilte sehr offen über seinen Therapieprozess und stellte sich gemeinsam mit den Mitgliedern des Leverkusener Bündnis gegen Depression im Anschluss den Fragen der Schüler*innen und Lehrer*innen.
Die achtsame Atmosphäre erlaubte einen sehr offenen Austausch. Die Flyer über Infos zur Erkrankung Depression sowie die speziell auf die Zielgruppe ausgerichteten Angebote des Bündnisses (siehe Flyer!) wurden beim Herausgehen von allen Teilnehmenden für sich selbst und Mitschüler*innen und Freund*innen mitgenommen.
Im Vorfeld waren die Schüler*innen der Psychologie-Leistungskurse von ihren Lehrer*innen durch Infomaterialien der Deutschen Depressionshilfe und Suizidprävention an die Krankheit Depression herangeführt worden, die trotz großer Zunahme der direkten Betroffenheit bei Kindern und Jugendlichen nicht im offiziellen Lehrplan vorgesehen ist. Auch bei der Reflexion unterstützte das Bündnis, u.a. bot die nahegelegene SPZ-Ambulanz am Folgetag eine offene Sprechzeit extra für die Schüler*innen.
* Ein Glaubenssatz ist eine in unserem Unterbewussten verankerte Annahme und eine Vorstellung, die unser Verhalten und unsere Selbstwahrnehmung steuert. Meist entstehen sie in der Kindheit durch die Art, wie Bezugspersonen mit uns agiert haben. Glaubenssätze haben großen Einfluss auf unsere Empfindungen, unsere Interaktionen in Beziehungen, Erfolg oder Schwierigkeiten in unserem Leben, auch unsere Zufriedenheit.
ein Kunstprojekt in Kooperation mit der Kunstvermittlung Museum Morsbroich
Am 23.06.2023 startete „Dem schwarzen Hund* die Kunst erklären“, ein Kunstprojekt der Kooperation des Leverkusener Bündnis gegen Depression mit der Kunstvermittlung Museum Morsbroich. Menschen, die an Depression erkrankt sind, können sich intensiv mit der im Museum ausgestellten Kunst befassen und selbst in den Werkräumen der Kunstvermittlung kreativ werden.
Leitgedanken können dabei sein: Was kann Kunst bewirken? Welche Gefühle verstärkt sie? Wie lassen sich Gefühle in eigenen Werken ausdrücken?
Gemeinsam mit der Kunstvermittlung wird ein eigenes Vermittlungsprogramm für das Museum entwickelt und dadurch Menschen mit psychischer Erkrankung ein neuer Raum in der Öffentlichkeit geöffnet.
Das Angebot ist kostenfrei! Ein späterer Einstieg ist nach Absprache möglich.
Wo: Museum Morsbroich Leverkusen
Wann: 1x Monat freitags um 15.30 Uhr
Weitere Informationen bei Christiane Wesselhoefft unter 02173 102 2272 oder 0173 153 1056 oder koordination.leverkusenerbuendnis@lvr.de
* „Der schwarze Hund“ gilt unter Betroffenen als Synonym für die Erkrankung Depression. Es ist der Titel des autobiografischen Buchs von Matthew Johnstone.
Ende Februar 2023 musste sich das Leverkusener Bündnis gegen Depression von ihrem langjährigen Mitglied Peter Helgers, Einrichtungsleiter der Suchthilfe Leverkusen gGmbH und deren Vertreter im Bündnis, verabschieden. Peter Helgers geht in Rente. Er war seit Beginn der Initiative dabei, wir werden ihn sehr vermissen! Mit ihm gehen jede Menge fachlicher und menschliche Kompetenzen. Wir wünschen alles Gute für den neuen Lebensabschnitt, den er sicherlich mit viel Wohltätigkeit und allerlei Kuriosem gut zu füllen weiß.
Seine Nachfolgerin für die Suchthilfe Leverkusen gGmbH im Bündnis ist Nadja Robertson, die wir hiermit herzlich willkommen heißen!
Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depression und Angehörigen (oder Unterstützer*innen), die sich regelmäßig zum gemeinsamen Laufen treffen.
Neuzugänge sind jederzeit herzlich willkommen, denn wir möchten das, was uns die Laufgruppe gibt, weitergeben.
Unser Ziel ist es, uns gegenseitig durch Austausch und gemeinsames Laufen zu unterstützen.
Außerdem wollen wir durch unsere Präsenz bei Sport- Veranstaltungen (z.B. EVL-Halbmarathon, „Ugly Christmas Sweater Run“) auf die Krankheit Depression und das Leverkusener Bündnis gegen Depression aufmerksam machen um mehr Verständnis in der Bevölkerung zu schaffen.
Wer bei uns mitlaufen möchte, sollte sich mit unseren Gruppenregeln einverstanden erklären:
Wir gehen respektvoll und freundlich miteinander um.
Wir orientieren uns an den schwächsten Teilnehmer*innen.
Spaß und Freude am gemeinsamen Laufen stehen an erster Stelle.
Niemand ist verpflichtet an den Lauftreffen und/oder den Veranstaltungen teilzunehmen.
Weitere Infos zur Gruppe: 02173 102 2272 oder koordination.leverkusenerbuendnis@lvr.de
Kontakt für Interessierte: mitlaufzentrale.lev@gmail.com
Die Laufgruppe „Laufen gegen Depressionen“ des Leverkusener Bündnis gegen Depression ging wieder an den Start und nahm am 11. Dezember 2022 am „Ugly Christmas Sweater Run 2022“, dem Saisonabschluss aller Läufer*innen teil.
Aus dem Laufprojekt des Leverkusener Bündnis gegen Depression, das am 12. Juni 2022 den 5km TeamRun beim EVL- Halbmarathon absolvierte, hat sich ein regelhaftes Angebot für Menschen mit Depression und anderen psychischen Erkrankungen und Unterstützer*innen etabliert. Die Gruppe trifft sich einmal wöchentlich an der Kurt-Rieß-Sportanlage unter der Stelzenbrücke und ist offen für alle. Auch Menschen, die sich selbst als unsportlich erachten, sind herzlich willkommen.
Die Mitglieder der Laufgruppe möchten, neben der eigenen psychischen Stabilisierung und Förderung von Ausdauer, Körperbewusstsein und Geselligkeit, auch durch Teilnahme an öffentlichkeitswirksamen Laufveranstaltungen die Öffentlichkeit immer wieder auf die Erkrankung Depression aufmerksam machen und sensibilisieren.
Gerade in der „dunklen Jahreszeit“ und in der Adventzeit, die Weihnachten -dem „Fest der Liebe“-, vorangeht, erleben Menschen mit Depression häufig eine Zunahme der Symptomatik und der Leidensdruck steigt. Dem kann ein gemeinschaftliches Bewegungsangebot entgegenwirken.
Interessierte für die Laufgruppe können sich bei bei der Koordinatorin des Leverkusener Bündnis gegen Depression,
Christiane Wesselhoefft, unter 02173 102 2272 oder koordination.leverkusenerbuendnis@lvr.de oder mitlaufzentrale.lev@gmail.com melden.
Talkrunde mit Live- Musik von Kate Rena im Probierwerk Leverkusen
Mit „Was brauchen wir voneinander (…)“ brachte das Leverkusener Bündnis gegen Depression am Montag, den 29.08.2022, ab 18h Menschen mit Depression und Angehörige in den offenen Austausch. Umrahmt wurde die Talkrunde in der Lounge des Probierwerks Leverkusen mit Live- Musik der Singer- und Songwriterin Kate Rena („The Hardest“) aus Düsseldorf.
Viele Angehörige von Menschen, die an Depression erkrankt sind, wollen ihre Liebsten, ihre Freund*innen, Nachbar*innen, Arbeitskolleg*innen unterstützen. Sie wollen helfen und trauen sich nicht, ihre Sorgen und Ängste, aber auch ihre eigenen Bedürfnisse offen anzusprechen. Den erkrankten Menschen ergeht es oft genauso. Sie haben die Sorge, ihre Angehörigen mehr zu belasten, oder sie vor den Kopf zu stoßen. Durch die so entstehenden Tabus werden die Unsicherheiten verstärkt. Mit einem offenen Austausch durch Stellvertreter*innen beider Seiten konnte das Leverkusener Bündnis gegen Depression bestehende Vorurteile, Berührungsängste und Unsicherheiten zwischen direkt und indirekt Betroffenen sichtbar werden lassen und ein Plädoyer für mehr Offenheit in der Kommunikation halten.